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In der Nacht auf Sonntag aufziehende Wolken aus Westen, meist noch trocken
Aktuelle Wetterlage
Am Sonntag erreicht die Kaltfront eines Tiefs mit Kern über dem Nordmeer das Land und sorgt für zunehmend nasse Verhältnisse. Im Vorfeld der Front sind zudem auch Gewitter zu erwarten, welche lokal kräftig ausfallen können. Die neue Woche startet schließlich in einer nördlichen Höhenströmung regional unbeständig und spürbar kühler. Erst zur Wochenmitte nimmt aus aktueller Sicht der Hochdruckeinfluss aus Norden zu.
Überblick Warnungen
Derzeit sind keine Warnungen in Kraft.
Warnausblick
Die Nacht auf Sonntag verläuft trocken und in der zweiten Nachthälfte ziehen besonders im Westen dichte Wolken auf, aus welchen es in den frühen Morgenstunden regnet. Der Wind weht dabei nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen.
Der Sonntag beginnt meist noch trocken und von Unterkärnten bis ins Weinviertel auch freundlich, in Vorarlberg sowie im Inn- und Mühlviertel setzt in den Morgenstunden aber rasch schauerartiger Regen ein. Dieser breitet sich tagsüber aus, am Nachmittag erreicht er den zuvor freundlichen Osten und Südosten, besonders hier ist dann ab etwa Mittag mit einzelnen kräftigeren Gewittern zu rechnen, auch im Westen und Norden sind am Nachmittag Gewitter mit von der Partie. Dabei frischt der Westwind vorübergehend kräftig auf.
Am Montag fällt anfangs entlang der Nordalpen und ganz im Süden etwas Regen, ansonsten geht es meist trocken und örtlich sonnig aufgelockert in den Tag. In weiterer Folge stellt sich typisches Aprilwetter mit wiederholten Schauern und sonnigen Auflockerungen ein, lediglich im östlichen Flachland sowie im Rheintal bleibt es überwiegend trocken bei einem Sonne-Wolken-Mix. Der Wind weht lebhaft aus West bis Nordwest
Der Dienstag verläuft vor allem im östlichen Bergland unbeständig mit dichten Wolken und einzelnen Regen-, oberhalb von 1000 m Schneeschauern. Im Flachland ist die Schauerneigung gering und die Sonne lässt sich zeitweise blicken, häufiger scheint sie im Westen und Süden. Besonders im Bereich der Berge bilden sich aber auch dort im Tagesverlauf Schauer. Im Osten weht mäßiger, vereinzelt auch lebhafter Wind aus nördlichen Richtungen.